Indien: das wichtigste Herkunftsland für Tech und Engineering
Kein Land stellt weltweit mehr IT-Fachkräfte – und deutsche Arbeitgeber haben das längst erkannt. Indische Developer, Ingenieure und zunehmend auch Gesundheitsfachkräfte gehören zu den größten Gruppen bei der Blauen Karte EU. Die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Indien wird durch die Migrations- und Mobilitätspartnerschaft zusätzlich erleichtert. Wir machen daraus konkrete, planbare Relocations.
anabin-Check vor dem Vertrag – nicht danach
Der häufigste Stolperstein bei indischen Profilen ist die Abschlussbewertung: Ist die Universität in anabin positiv gelistet? Braucht es eine Zeugnisbewertung der ZAB? Wir klären das, bevor der Arbeitsvertrag unterschrieben wird – damit Gehaltsschwelle, Visa-Weg (Blaue Karte, Fachkräftetitel oder § 6 BeschV für erfahrene IT-ler ohne Studium) und Zeitplan von Anfang an stimmen.
Botschaftstermine und Zeitplan
Die deutschen Vertretungen in Neu-Delhi, Mumbai, Chennai, Kolkata und Bengaluru sind stark ausgelastet. Mit dem beschleunigten Fachkräfteverfahren über den Arbeitgeber, vollständigen Unterlagen und rechtzeitig gesicherten Terminen halten wir den Weg von der Vertragsunterschrift bis zur Einreise so kurz wie möglich – und übernehmen danach Anmeldung, Steuer-ID, Konto und Wohnung.
Ankommen mit Community-Vorteil
Ob Frankfurt, Berlin oder München: Indische Communities, Vereine und Restaurants gibt es in jeder größeren deutschen Stadt – ein unterschätzter Bleibefaktor. Wir verbinden Neuankömmlinge gezielt, organisieren auf Wunsch Deutschkurse und planen den Familiennachzug von Beginn an mit. So wird aus dem Relocation-Projekt ein langfristiges Arbeitsverhältnis.