Westbalkanregelung: der pragmatischste Weg nach Deutschland
Für Fachkräfte aus Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien öffnet § 26 Abs. 2 BeschV einen einzigartigen Weg: Beschäftigung in Deutschland ohne formalen Qualifikationsnachweis – es zählen Arbeitsvertrag und Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit. Gerade für Bau, Handwerk, Logistik, Produktion und Gastgewerbe ist das oft der schnellste rechtssichere Weg. Wir steuern das Verfahren von der Vorabzustimmung bis zum ersten Arbeitstag.
Der Engpass heißt Botschaftstermin
Das Kontingent von 50.000 Zustimmungen pro Jahr ist selten das Problem – die Terminvergabe der deutschen Auslandsvertretungen dagegen häufig. Unsere Antwort: Anträge, die beim ersten Termin durchgehen, vollständige BA-Unterlagen und eine ehrliche Einschätzung, wann der klassische Fachkräftetitel mit Anerkennung schneller wäre. So verlieren Arbeitgeber keine Monate an vermeidbare Schleifen.
Vom Flughafen bis zur Anmeldung
Nach der Einreise übernehmen wir das komplette Ankommen: Anmeldung, Steuer-ID, Bankkonto, Krankenkasse, Wohnraum – und auf Wunsch die Begleitung zur Ausländerbehörde für den Aufenthaltstitel. Die kurzen Wege in die Heimat und starke Communities in Deutschland machen den Rest: Fachkräfte vom Westbalkan gehören zu denen, die am zuverlässigsten bleiben.
Für Arbeitgeber: planbar statt riskant
Sie sehen jeden Kandidaten im relocraft Cockpit – Vorabzustimmung, Visum, Einreise, Anmeldung. Und wenn Sie mehrere Fachkräfte gleichzeitig holen, standardisieren wir den Prozess für die ganze Gruppe.